Wölfle-Zelte trotzten dem Regen

Das Wölfle-Zeltcamp in der Nacht vom 31. Juli auf den 1. August 2026 versprach, ein kleines Abenteuer zu werden. Und es wurde auch eines. Als die Eltern und Kinder am Freitagabend ihre mitgebrachten Zelte aufbauten, Luftmatratzen aufbliesen und Schlafsäcke ausrollten, war es bei 33 Grad Lufttemperatur heiß und sehr schwül. Schnell ins Becken, wo die Kinder sich noch austoben konnten. Aber am Himmel zogen sich immer mehr dunkle Wolken zusammen. Später ging es in die Zelte, aber dann kamen Regen und ein Unwetter auf. Wegen der Wetterlage verließen die Teilnehmer die Zelte vorsorglich und begaben sich oben unter das große Hallendach im Kiosk- und Eingangsbereich. Dort gab es etwas zu Trinken. Man wartetet ab, der Regen prasselte. Nachdem sich die Wetterlage wieder stabilisiert hatte, konnten alle Kinder und Eltern noch vor Mitternacht wieder in ihre Zelte zurückkehren und dort schlafen.

Am frühen Samstagmorgen zeigte sich, dass die Zelte in Ordnung geblieben waren, lediglich einzelne waren nicht ganz wasserdicht gewesen. Aber im Ergebnis hatten sie dem Regen getrotzt. Schnell waren die ersten Kinder schon wieder im Wasserbecken. Zusammen mit ihren Eltern fanden sich immer mehr Kinder beim Frühstück im Kiosk ein. Nach Auskunft der Vorsitzenden des Freibad-Fördervereins Christa Grafmüller-Hell waren es 16 Zelte und knapp 40 Teilnehmer. Das Event hat wieder einmal gezeigt, dass das Leben in der freien Natur stets mit Unwägbarkeiten verbunden ist, aber dennoch viel Spaß macht

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